#craftface2019

Kim Küßner &
Vincent Kreyenborg

das neue Gespann für das #craftface2019

Im Finale der Suche nach dem Gesicht für das Handwerk in der Region setzten sich gleich zwei Bewerber*innen durch: Kim Küßner und Vincent Kreyenborg sind die beiden neuen Gesichter der KH Steinfurt-Warendorf. In ihren selbst erstellten Bewerbungsvideos überzeugten sie die Jury durch ihr authentisches, natürliches Auftreten, ihre Liebe zum Handwerk sowie Leidenschaft, Eloquenz und Engagement. Damit gewinnen sie nicht nur ein angesagtes Vlogging-Equipment sondern auch ein professionelles Coaching mit dem Impro-Künstler und Coach Oliver Pauli sowie ein Videotraining mit der Designagentur medlay.

Wir freuen uns auf ein spannendes Craftface-Jahr 2019!

Kim-Küßner-Portrait

»Meine Name ist Kim Küßner. Ich bin 18 Jahre alt und in Hopsten zu der St. Georg Schule gegangen. Mein Traumberuf war schon immer Friseurin. Ich liebe es, Menschen zu verändern und zu sehen was ich mit meinem Händen gemacht habe. Außerdem bin ich immer gerne mit Menschen zusammen, weil ich ein sehr kontaktbegeisteter Mensch bin :)«

Vincent-Kreyenborg-Portrait

»Ich bin in Nordwalde auf die Wicherngrundschule gegangen. Im Anschluss war ich einschließlich bis zur  9. Klasse auf dem Gymnasium Paulinum in Münster. Danach habe ich meine Abitur in Maschinenbau auf den Technischen Schulen Steinfurt gemacht. Und nun bin ich seit 2 1/2 Jahren in einer Ausbildung zum Tischler bei der Firma Schöpker holz-wohn-form GmbH & Co. KG.«

Die YOUTH CRAFT FACTORY ist ein aktiv arbeitendes, modernes Netzwerk. Gemacht von und für junge Menschen, mit Gesichtern und Geschichten aus der Region, zum Austausch und für ein besseres Verständnis untereinander, zur Unterstützung des Berufswahlverhaltens, um die Neugierde von Jugendlichen für das Handwerk zu wecken und zur Präsentation der Dualen Ausbildung.

Dabei werden die Protagonisten die Entwicklung dieser Vision selbst gestalten können, begleitet und unterstützt von der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf, aber auch frei und ungezwungen, aktiv und kreativ. Natürlich wird auch das Handwerk Gelegenheit bekommen sich in einem neuen Licht zu zeigen. So wie es eigentlich ist, als moderner Arbeitgeber, die Wirtschaftsmacht von nebenan, potentieller Hafen für die berufliche Zukunft von Schülerinnen, Schülern und Auszubildenden.

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